Freitag, 12. Dezember 2008

Kalter Schmerz. - Zeilen des Leids




Sonne scheint so kalt, was ist passiert?

Ich habe kaum bemerkt wie sampft es mir entschwand.

Nun wird es mir plötzlich klar. Klar und deutlich und doch unglaublich surreal.

Kalter Schmerz. Verzweiflung malt mein Gesicht. Ists verloren?

Ich versuche nicht zu weinen, es würde das ganze nicht besser machen.

Solange ich nicht weine kann ich mir vielleicht vorgaukeln es sei alles nicht so schlimm.

Es schnürt mir die Kele zu. Ich erstike langsam, ganz langsaam

an meinen Leid. Ich fühle mich so einsam und es regnet pures Gift.

Doch das Betäubt mich leider nicht, nicht so das ich den Schmerz vergessen kann.

Ich weine, Stille tränen. Kann nicht reden. Wozu auch? Es ist niemand da,

Eine retende Hand ist nicht zu sehen. Ich will nicht im nichts untergehen.

Ich kann nicht mehr. Aber ich werde nicht aufgeben.

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